Silobau

Stahl von Wuppermann für neue Herausforderungen im Silobau

Wachsender Bedarf und neue Herausforderungen im Silobau

Die Weltbevölkerung wächst stetig. Alleine in den nächsten 30 Jahren wird ein Zuwachs um 25 % prognostiziert. Dementsprechend wächst auch der Bedarf an Nahrungsmittel sowie Tiernahrung. Beides benötigt entsprechende Lagerungen. Die Silobauer müssen neue Wege beschreiten: Zum einen werden die Silos größer, zum anderen werden die Standorte anspruchsvoller für das Baumaterial. Bei beidem kann Wuppermann einen wertvollen Beitrag leisten.  Denn größere Silos benötigen hochwertigeres Material genauso wie rauere Umgebungen. Und genau das liefert Wuppermann.
Neben der Nahrungs- und Futtermittelindustrie nutzen zudem immer mehr Branchen Silos zur Lagerung: Energie- und Papierindustrie, Zement-, Eisen- und Stahlindustrie, die Abfallwirtschaft, genauso wie die Chemie- und Medizinindustrie.

Silobau greift vermehrt auf Stahlkonstruktionen zurück

Stahl weist gegenüber Beton wesentliche Vorteile im Silobau auf: Abgesehen von den geringeren Kosten sind die Lieferungen durch kürzere Bauzeiten schneller.  Zudem weist Stahl eine bessere CO2-Bilanz auf als Beton. Der steigende Bedarf und der Zwang zur Wirtschaftlichkeit zwingt die Silobranche zunehmend zu großen Anlagen mit einem Zylinderdurchmesser und - höhe bis über 30 m. Dies stellt den Werkstoff vor neue Herausforderungen. Die Stahlindustrie setzt auf Baustahl (S350GD bis 550GD) und für Tragkonstruktionskomponenten auf eine Banddicke bis 6 mm. Für druck- und biegebelastete Vertrikalstreben liefert die Wuppermann-Gruppe Stahl mit verzinkten Längskanten. Die Wuppermann Austria in Judenburg, Österreich, gilt als Spezialist für die Produktion von Warmband mit verzinkten Kanten.

 

Referenzprodukte von Wuppermann:

•    Warmband Z350, Z600 (Reinzink)
•    Warmband ZM300 (Zink-Magnesium)
•    Tragkonstruktionskomponenten mit einer
     Banddicke bis 6 mm
•    Verzinkte Längskanten für druck- und
     biegebelastete Vertrikalstreben