So viel CO2 sparen Sie mit unserer Bandverzinkungsanlage in Moerdijk ein!

CO2 Einsparung*

0 t


*Entspricht dem CO2-Äquivalent von:

0 Bäumen als CO2-Speicher
0 gefahrenen Autokilometern
0 Personen (jährliche Pro-Kopf-Emission)

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Strategischer Maßnahmenplan für den Klimaschutz

Unter Nachhaltigkeit verstehen wir bei Wuppermann eine Form des ökologischen und ökonomischen Handelns, die gegenwärtigen und zukünftigen Generationen vergleichbare oder bessere Lebensbedingungen sichert.​ Als Familienunternehmen mit langer Tradition fühlen wir uns den nachfolgenden Generationen verpflichtet und setzen uns beim Klimaschutz ambitionierte und konkrete Ziele: Der Produktionsprozess für der Wuppermann-Gruppe soll bis 2025 zu 100% CO2-neutral sein.

Heat-to-coat-Verfahren von Wuppermann spart 31% CO2

In einer Untersuchung mit dem Institut Fraunhofer UMSICHT konnte festgestellt werden: Die Verzinkungsprozesse samt Nachbehandlung verursachen am Standort Moerdijk (NL) mit 0,126 kg CO2-Äquivalente pro kg (CO2-eq. / kg) um 31% und am Standort Judenburg (AT) mit 0,105 kg CO2-eq. / kg um 43% geringere CO2-Emissionen als der marktübliche Prozess mit 0,183 kg CO2-eq. / kg.


Eine Form des ökologischen und ökonomischen Handelns, die gegenwärtigen und zukünftigen Generationen vergleichbare oder bessere Lebensbedingungen sichert.

Energieeffizienz und Recycling in der Stahlverarbeitung

Energieeffizienz ist das Ergebnis vieler kleinerer und größerer Maßnahmen. Daher werden im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) fortlaufend Maßnahmen zur Energieeffizienz entwickelt und umgesetzt. Der Energiebedarf in Bezug auf die Produktionsmenge soll auf diesem Weg kontinuierlich gesenkt werden. In der Regel führen diese Maßnahmen nicht nur zur Senkung der Kosten, sondern auch zur Reduzierung der CO2-Emissionen.

Rohstoffe wie Erz, Stahl und Zink sind knappe Ressourcen, die unter hohem Aufwand gewonnen werden. Umso wichtiger ist der schonende Umgang mit diesen Ressourcen und die Rückführung in den Wertstoffkreislauf. Dabei hilft, dass Stahl zu 100% recyclingfähig ist. Aber wir haben auch alle prozessrelevanten Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe im Blick. Denn, wir haben das Ziel, dass alle Materialien, die nicht als Produkt an unsere Kunden geliefert werden, vollständig wieder der Kreislaufwirtschaft zugeführt werden. Schon heute liegt diese Recyclingquote an den beiden großen Verzinkungsstandorten bei über 99 %. Die verbleibenden Abfälle werden systematisch untersucht und sollen schnellstmöglich recyclefähig werden.

CO2-neutrale Produktion

Wuppermann produziert im Jahr etwa eine Million Tonnen bandverzinkten Stahl mit dem sogenannten „Heat-to-Coat“-Verfahren. Das Fraunhofer Institut hat bereits im Jahr 2020 nachgewiesen, dass dieses Verfahren im Vergleich zu den herkömmlichen Verzinkungsverfahren auf Basis fossiler Energien über 30 Prozent an CO2 einspart. Die üblichen Kaltbandverzinkungsverfahren fordern das Glühen des Stahlbandes auf eine Temperatur von 750° C in einem großen Glühofen, der mit Erdgas oder Hüttengas befeuert wird. Sein Verbrennungsprodukt ist CO2, das in die Atmosphäre abgegeben wird. Anschließend muss das Band dann auf die Verzinkungstemperatur abgekühlt werden. Im Heat-to-Coat-Verfahren von Wuppermann wird mit einem kleinen, induktiv – also elektrisch – beheizten Banderwärmungsofen gearbeitet, der das Stahlband in Sekunden auf die Verzinkungstemperatur 460 – 480° C erhitzt. Durch Elektrizität als Hauptenergieträger ist der Strommix der Haupthebel zur CO2-neutralen Produktion. Folglich stellen wir für unser ambitioniertes Ziel unseren Strommix sukzessive auf den Bezug aus regenerativen Energien um. Erste Maßnahmen sind bereits umgesetzt. So bezieht das Unternehmen seit Anfang 2021 an seinen Produktionsstandorten in Österreich ausschließlich grünen Strom. Der niederländische Standort Moerdijk stellt im Jahr 2022 komplett auf Strom aus Windkraft um. Auch der Standort Małomice in Polen bezieht ab Anfang des neuen Jahres CO2-freien Strom aus Atomkraft. Damit wird der CO2-Vorteil gegenüber den europäischen Wettbewerbern deutlich größer. Parallel dazu investiert das Unternehmen in die eigene Stromerzeugung. So entstehen an drei Wuppermann-Standorten Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von drei Megawatt. Der ungarische Standort hat den Aufbau noch in 2021 umgesetzt.

CO2-neutrale Gruppe

Da der Großteil aller Emissionen direkt mit den Produktionsprozessen verbunden ist, liegt hier die klare Priorität unserer Aktivitäten zum Klimaschutz. Darüber hinaus entstehen aus der Geschäftstätigkeit von Wuppermann weitere Emissionen, die wir systematisch erfassen und bis zum Jahr 2030 konsequent senken werden, so dass die gesamte Wuppermann-Gruppe am Ende dieser Dekade CO2- neutral ist.

CO2-neutrale Produktion bei Wuppermann bis 2025

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